Seite 1 von 7
  • IKK classic

    Die IKK classic ist mit rund 3,6 Millionen Versicherten die sechstgrößte deutsche Krankenkasse und das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung. Die Kasse beschäftigt rund 7000 Mitarbeiter an bundesweit 370 Standorten.

  • Passive Häuser – aktive Planung

    Wie können wir in Deutschland die Ziele der Energiewende, die durch die Bundesregierung 2007 und2010 auf unsere Agenda geschrieben wurden bei einer Neubauratezwischen 1-2% in absehbarer Zeit umsetzen? Die für Neubauten entwickelten Energiekonzepte der KFW Effizienzhäuser, Passivhäuser, Sonnenhäuser, können bestenfalls Impulse für den Umgang mit unseren bestehenden Städten und Siedlungsstrukturen liefern.

  • Baurecht und Baugenehmigung

    Das öffentliche Baurecht umfasst die Ge­samtheit der Rechtsvorschriften, die sich auf die Zulässigkeit der Errichtung bzw. wesentlichen Veränderungen oder Nut­zung von baulichen Anlagen beziehen...

  • Finanzierung und Förderung

    Ein wesentlicher Schritt zum Eigenheim ist die Finanzierung. Die Anschaffung der Wohnimmobilie ist in der Regel die größte Investition eines Privathaushalts. Wer sich entschließt, sollte sich daher über die finanziellen Folgen genau im Klaren sein.

  • Barrierefreies Wohnen durch Wohnraumanpassung

    Durch eine Beeinträchtigung des Körpers kann sich das gewohnte Umfeld in einen Hindernisparcours verwandeln, in dem die Treppe zu lang und ohne Halterung nicht zu bezwingen ist, Armaturen sowie Lichtschalter unerreichbar entfernt sind und Stufen oder Kanten sich in Stolperfallen verwandeln. Dieses Thema spielt nicht nur im Alter eine wichtige Rolle, sondern auch für Familien. Denn viele der Maßnahmen, die Barrierefreiheit garantieren, kommen auch Kindern zu Gute.

  • Sanieren: Der Schlüssel zum Erfolg

    Beim Kauf eines älteren Hauses profi tiert der Neubesitzer vor allem von bestehenden Strukturen. Der Nachteil: Es gibt auf dem Grundstück und vor allem im Haus selber weniger Gestaltungsraum als bei einem Neubau. Bereits über die Hälfte aller Baumaßnahmen betrifft heute dennoch den Altbaubereich. Immer mehr Architekten, Handwerker und Baustoffhändler stellen sich auf diesen Trend ein.

  • Vor- und Nachteile des Denkmalschutzes

    Oft wird der Begriff Denkmalschutz nur mit strengen Auflagen, hohen Zusatzkosten und Einschränkungen der persönlichen Freizügigkeit in Verbindung gebracht. Die positiven Aspekte wie etwa kostenlose Beratung vor Ort und finanzielle Unterstützung von Seiten des Staates und der Kommunen werden dabei übersehen.

  • Bautechnische Nachweise und Bauherrenpflichten

    Beispielhaft werden hier nur die bautechnischen Nachweise für Ein- und Zweifamilienhäuser, freistehend oder zusammengebaut, in Form von Einzel- und Doppelhäusern bis zu einer Höhe von 7,00 m und zwei Nutzungseinheiten mit insgesamt max. 400m2 behandelt. (Höhe = Fußbodenoberkante des höchst gelegenen Geschosses, in dem Aufenthaltsräume möglich sind). Dies sind gemäß Bayerischer Bauordnung Wohnhäuser der Gebäudeklassen 1 und 2

  • Vom Bauplan zur Genehmigung

    Grundsätzlich ist jede Errichtung, Änderung und auch Nutzungsänderung von baulichen Anlagengenehmigungspflichtig, d. h. Sie müssen einen Bauantrag einreichen. Von diesem Grundsatz gibt es nur bestimmte Ausnahmen, die sog. verfahrensfreien Vorhaben nach Art. 57 der Bayerischen Bauordnung (BayBO). Unter Umständen ist auch ein Genehmigungsfreistellungsverfahren möglich.

  • Bauausführung und Baugestaltung

    Das äußere Erscheinungsbild eines Hauses ist die Visitenkarte seines Bauherrn. Es versteht sich dabei von selbst, dass jeder Bauherr bemüht ist, sein Haus ansprechend zu gestalten und gut in die Landschaft einzufügen. Dass dies aber nicht immer ganz einfach ist, zeigen leider nicht wenige Beispiele in Stadt und Land.

  • Das passende Grundstück finden

    Wenn Ihr Entschluss zum Neubau eines Eigenheimes gefallen ist, muss in aller Regel zunächst ein geeignetes Grundstück gefunden werden. Als mögliche Verkäufer kommen Gemeinden, Bauträger oder sonstige private Eigentümer baureifer Grundstücke in Betracht. Das Baugesetzbuch (BauGB) regelt im Einzelnen, ob und gegebenenfalls mit welcher Nutzung und in welchem Ausmaß ein Grundstück bebaubar ist. Baurechtlich ohne Belang ist dabei sowohl die steuerrechtliche Einordnung des Grundstücks als auch in welcher Qualitätsstufe (z. B. Bauland...

  • Aktuelle Förderprogramme von Sande

    Profitieren auch Sie von dem Förderprogramm und erkundigen sich im Rathaus, welche Maßnahmen in welcher Höhe förderfähig sind und tragen mit der Umsetzung zum Erhalt des „schönsten Dorfes Frieslands“ bei!

  • Die Baufinanzierung - Das sollten Sie wissen!

    Der erste Schritt zu den „eigenen vier Wänden“ wird für Sie sein, sich Klarheit über ihre Finanzierung zu verschaffen. Der Bau eines Eigenheims bleibt heute zwar für viele nicht mehr ein unerfüllbarer Wunschtraum; gleichwohl stehen beträchtliche Summen und Risiken auf dem Spiel, die es sehr sorgfältig und umsichtig zu kalkulieren gilt.

  • Rund ums Haus...

    Nicht nur das Haus allein dient als Blickfang. Erst Nebenanlagen wie Garage, Terrasse oder Wintergarten komplettieren das Ensemble.

  • Die Stromversorgung

    Am Beginn der Planung steht die Bedarfsanalyse. Wie viele Personen werden im Haus wohnen und welche Großverbraucher, wie zum Beispiel Elektroheizung gibt es. Danach richtet sich der Strombereitstellungsantrag an das zuständige Energieversorgungsunternehmen, das Sie anschließend darüber informieren wird, wie der Strom ins Haus kommt.

  • Heizungssysteme im Vergleich

    Sowohl bei einem Neubau als auch bei der Sanierung eines Altbaus müssen Sie sich Gedanken über das richtige Heizsystem machen. Bei den Überlegungen sollten alle wichtigen Faktoren mit einbezogen werden, um die effizienteste Variante für das Eigenheim zu ermitteln. Wie groß ist die zu beheizende Fläche? Welche Technik soll verwendet werden? Wie können Sie gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen? Fragen über Fragen, die zu klären sind.

  • SmartHouse-Technik

    Synergien zu nutzen und Systeme zu vernetzen sind die großen Prämissen unserer Zeit. So etablierte sich auch das SmartHouse-Konzept, das facettenreich eine vernetzbare und kommunikationsfähige Haus- und Gebäudetechnik fordert, gut. Diese technischen Errungenschaften können im Alltag vielseitig unterstützen. Die modernen Informationstechnologien machen‘s möglich: Verbraucher haben – nach der Vernetzung der Technik in Ihrem Haus – die Möglichkeit, Ihr Netzwerk per PC, Palm, Fernbedienung oder Mobiltelefon zu steuern.

  • Sonnenenergie als unerschöpfliche Energiequelle

    Leider wird sie bisher noch zu wenig genutzt. Der technische Mehraufwand für die Nutzung der Sonnenenergie verursacht natürlich höhere Kosten, aber er bewirkt auch eine deutliche Wertsteigerung des Hauses. Verbrennungsprozesse sind für den CO2-Anstieg in der Atmosphäre, den Treibhauseffekt, verantwortlich. Die verstärkte Nutzung der Sonnenenergie ist ein Weg, die Umweltbelastungen im privaten Bereich zu reduzieren. Im Sinne des Umweltschutzes, bei langfristigem und verantwortungsvollem Denken und in Verbindung mit...

  • Baustellenrichtung und Bauphase

    Mit der Einrichtung der Baustelle und den Erdarbeiten beginnt die eigentliche Bauphase. Lassen Sie sich von Ihrem Baumeister eine Skizze geben, aus der die räumlichen Verhältnisse auf der Baustelle genau ersichtlich sind.

  • Individualität bei der Inneneinrichtung

    Die Inneneinrichtung ist so etwas wie Ihre ganz persönliche Visitenkarte. Sie zeigen damit Ihre Individualität, bekennen Farbe – bewusst oder unbewusst. In erster Linie richten Sie für sich selbst und Ihre Familie ein. Die Bedürfnisse der Hausbewohner müssen im Mittelpunkt stehen.

Seite 1 von 7